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11-08-09 Jerusalem/Bethlehem

Das Bierchen steht neben mir, ich sitze vor einem Laptop mit deutscher Tastatur, das ist eine der Facetten von der Couch beim Bernhard. Mir geht es also wirklich hervorragend, sogut, dass ich garnicht weiss, wo ich anfangen soll und wo ich aufhoeren soll - es wird also ein langer Blog.

 Wenn man nicht mehr weiter weiss, dann schaut man nur mal umsich und dann sehe ich schon links eine Flasche Bier. Das Bier kommt aus Ramallah von einer christlichen Brauerei und es ist richtig gut. Das beste Bier welches ich bisher im Ausland getrunken habe, die Lebensqualtiaet, die ein Franke benoetigt ist also gewaehrleistet. Das Bier ist aber nicht der einzige Grund, dass ich seit dem 07.08 mich zwischen Bethlehem und Jersualem aufhalte. Um mal genau zu sein, ich schalfe in Bet Jala einem Dorf welches direkt in  Bethelehm uebergeht und mit dem arabischen Bus 20 min von Jersualem entfernt ist.

 Nach dem links nur noch Kram vom Bernhard liegt schaue ich mal nach rechts und dort sehe ich ein leeres Glas. Das mag jetzt erstmal sehr unspektakulaer klingen wenn Ihr wuesstet was drinnen waere, dann wuerdet Ihr mich beneiden. Damit Ihr auch alles lest, sag ich Euch das erst am Ende, erinnert mich aber bitte daran.

 Nach dem wir nach links und rechts schauten, schauen wir uns mal meine Haut an und damit hab ich eigendtlich alles gesagt. Ich war heute am Toten Meer. Das einzige was ich sagen kann, dass ist ein Naturwunder! Das Meer ist nicht wirklich tief, aber das mit dem reinlegen wie wir es von den Fotos kennen, dass funktioniert. Das Gefuehl dabei ist komisch, weil eigendtlich kann man es sich nicht vorstellen, aber auf jeden Fall ganz toll. Schon allein wegem dem Toten Meer hat sich die Reise gelohnt. Bernhard wusste noch dazu einen tollen Punkt am Toten Meer der sehr ruhig war. Er liegt unterhalb eines alten Schotterweges, denn die Israelis bis zum Frieden mit Jordanien fuer Grenzkontrollen genutzt haben. Wir waren fast alleine dort und direkt am Strand gibt es Suesswasserquellen. Das hat einen grossen Nutzen. Erst geht man ins Tote Meer spielt ein weniger Toter Mann, bis einem das Tod sein zu doof wird, dann reibt man sich mit dem Schlamm ein wartet bis der drocken ist und huepft zum sauber werden in den Quellen die poolartig sind. Damit die ganze Sache perfekt wird nimmt man fuer den Pool, die Suesswasserquellen, noch ein kuehles Bierchen mit. Hannes konnte leider nicht mit, sein Kreislauf zwang ihn heute dazu im Bettchen zu bleiben, damit habe ich einen Grund nochmal dort hin zufahren *g*

 

Heute Morgen war ich noch mal kurz in Bethlehem um erstens Scheckel abzuheben und zweitens mir die Unterkirchen von der Katharinenkriche anzuschauen. Die Katharinenkirche ist die Kirche die direkt neben der Geburtskirche ist. Die Weihnachtsmessen die immer im Ersten kommen, kommen aus dieser Kirche. Interessant sind die Unterkichen nicht, auch die Katharinenkriche nicht, beide kommen aus dem Anfang des 19 Jhr. wo noch mal eine grosse preussische Christianisierung des heiligen Land war. Uebrigens sehr sehr viele Kirchen in Jersualem kommen aus dieser Zeit, der Wert dieser Gebaeude fuer den Touristen waere damit auch geklaert. Viel interessanter wie die Katharinenkriche, sind die ATMs. Es ist garnicht so einfach einen zufinden der einem Scheckel (NIS) anbieten. Man bekommt eher jordanischen Dollar, aegyptisches Pfund oder US Dollar, obwohl der NIS aber nur akzeptiert wird. Wahrscheinlich es es ein reines Politkum.

 Da ich heute etwas narzisstisch bin und nur um mich schaue und auf mich will ich noch auf meinem Maargen schauen. Das Essen ist ein Bethlehem deutlich guenstiger wie in Jerusalem i. d. R. ein drittel vom Preis in Jerusalem. Besonders deutlich wird das beim Falafel. Der Kostet in Beit Jala nur 3 Scheckel, die Cola 2. In Jerusalem zahle ich fuer beides 20 Scheckel.

 So Berndharchen steht mir jetzt gleich mit einem Gin Tonic im Nacken und da will ich nicht Nein sagen muessen.

 

Wir lesen uns!

 

PS.: Die Couche beim Berndhard ist fantastisch! Gut moeglich, dass ich hier noch bis zum 14. bleibe. In Jersualem gibt es einfach genug zu sehen und wieso soll ich mich stressen, jetzt muss ehe erstmal der Hannes wieder fitt werden.

 

PSS: Was ich noch sagen wollte: Es war Bitterorangensirup mit Wasser verduennt

 

 

11.8.09 21:18
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Christian (14.8.09 22:43)
Der fränkische Bierfan mit südamerikanischen Rum-Neurosen verfällt der britischen Nationaldroge - was soll man da noch sagen :-)

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