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Ich denke, jeder der auf meiner Seite kommt, weiss mit welchem komischen Kerl er es hier zu tun hat. Wer es ziemlich ungenau wissen will, der kann mich ja gerne kontaktieren.


Gruss Euer Clemens

Alter: 31
 



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Blog

11-08-09 Jerusalem/Bethlehem

Das Bierchen steht neben mir, ich sitze vor einem Laptop mit deutscher Tastatur, das ist eine der Facetten von der Couch beim Bernhard. Mir geht es also wirklich hervorragend, sogut, dass ich garnicht weiss, wo ich anfangen soll und wo ich aufhoeren soll - es wird also ein langer Blog.

 Wenn man nicht mehr weiter weiss, dann schaut man nur mal umsich und dann sehe ich schon links eine Flasche Bier. Das Bier kommt aus Ramallah von einer christlichen Brauerei und es ist richtig gut. Das beste Bier welches ich bisher im Ausland getrunken habe, die Lebensqualtiaet, die ein Franke benoetigt ist also gewaehrleistet. Das Bier ist aber nicht der einzige Grund, dass ich seit dem 07.08 mich zwischen Bethlehem und Jersualem aufhalte. Um mal genau zu sein, ich schalfe in Bet Jala einem Dorf welches direkt in  Bethelehm uebergeht und mit dem arabischen Bus 20 min von Jersualem entfernt ist.

 Nach dem links nur noch Kram vom Bernhard liegt schaue ich mal nach rechts und dort sehe ich ein leeres Glas. Das mag jetzt erstmal sehr unspektakulaer klingen wenn Ihr wuesstet was drinnen waere, dann wuerdet Ihr mich beneiden. Damit Ihr auch alles lest, sag ich Euch das erst am Ende, erinnert mich aber bitte daran.

 Nach dem wir nach links und rechts schauten, schauen wir uns mal meine Haut an und damit hab ich eigendtlich alles gesagt. Ich war heute am Toten Meer. Das einzige was ich sagen kann, dass ist ein Naturwunder! Das Meer ist nicht wirklich tief, aber das mit dem reinlegen wie wir es von den Fotos kennen, dass funktioniert. Das Gefuehl dabei ist komisch, weil eigendtlich kann man es sich nicht vorstellen, aber auf jeden Fall ganz toll. Schon allein wegem dem Toten Meer hat sich die Reise gelohnt. Bernhard wusste noch dazu einen tollen Punkt am Toten Meer der sehr ruhig war. Er liegt unterhalb eines alten Schotterweges, denn die Israelis bis zum Frieden mit Jordanien fuer Grenzkontrollen genutzt haben. Wir waren fast alleine dort und direkt am Strand gibt es Suesswasserquellen. Das hat einen grossen Nutzen. Erst geht man ins Tote Meer spielt ein weniger Toter Mann, bis einem das Tod sein zu doof wird, dann reibt man sich mit dem Schlamm ein wartet bis der drocken ist und huepft zum sauber werden in den Quellen die poolartig sind. Damit die ganze Sache perfekt wird nimmt man fuer den Pool, die Suesswasserquellen, noch ein kuehles Bierchen mit. Hannes konnte leider nicht mit, sein Kreislauf zwang ihn heute dazu im Bettchen zu bleiben, damit habe ich einen Grund nochmal dort hin zufahren *g*

 

Heute Morgen war ich noch mal kurz in Bethlehem um erstens Scheckel abzuheben und zweitens mir die Unterkirchen von der Katharinenkriche anzuschauen. Die Katharinenkirche ist die Kirche die direkt neben der Geburtskirche ist. Die Weihnachtsmessen die immer im Ersten kommen, kommen aus dieser Kirche. Interessant sind die Unterkichen nicht, auch die Katharinenkriche nicht, beide kommen aus dem Anfang des 19 Jhr. wo noch mal eine grosse preussische Christianisierung des heiligen Land war. Uebrigens sehr sehr viele Kirchen in Jersualem kommen aus dieser Zeit, der Wert dieser Gebaeude fuer den Touristen waere damit auch geklaert. Viel interessanter wie die Katharinenkriche, sind die ATMs. Es ist garnicht so einfach einen zufinden der einem Scheckel (NIS) anbieten. Man bekommt eher jordanischen Dollar, aegyptisches Pfund oder US Dollar, obwohl der NIS aber nur akzeptiert wird. Wahrscheinlich es es ein reines Politkum.

 Da ich heute etwas narzisstisch bin und nur um mich schaue und auf mich will ich noch auf meinem Maargen schauen. Das Essen ist ein Bethlehem deutlich guenstiger wie in Jerusalem i. d. R. ein drittel vom Preis in Jerusalem. Besonders deutlich wird das beim Falafel. Der Kostet in Beit Jala nur 3 Scheckel, die Cola 2. In Jerusalem zahle ich fuer beides 20 Scheckel.

 So Berndharchen steht mir jetzt gleich mit einem Gin Tonic im Nacken und da will ich nicht Nein sagen muessen.

 

Wir lesen uns!

 

PS.: Die Couche beim Berndhard ist fantastisch! Gut moeglich, dass ich hier noch bis zum 14. bleibe. In Jersualem gibt es einfach genug zu sehen und wieso soll ich mich stressen, jetzt muss ehe erstmal der Hannes wieder fitt werden.

 

PSS: Was ich noch sagen wollte: Es war Bitterorangensirup mit Wasser verduennt

 

 

11.8.09 21:18


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10-08-09 Jerusalem/Bethlehem Talitha Kumi

Seit meiner Abreise aus Tel Aviv am 07-08 bin ich nun in der Deutschen Schule Talitha Kumi untergebracht. Die Schule liegt super zentral zwischen Bethlehem und Jersualem. Das Bettchen in der Schule bekamen wir ueber Couchsurfing und ich kann es nur empfehlen. Wir sind hier fantastisch aufgehoben und es gehht es wie kleinen Goettern.....

Die Tage bisher nutzten wir um Jersualem und Bethelehm anzuschauen. Die Geburtskirche ist noch immer sehr wenig besucht. Direkt neben der Geburtskirche tagt die Fatah mit ihrer ewigen Konferenz. Von diesem Rummel bekamen wir also auch noch einiges mit. Alle Fernseher des Ortes zeigen alles von der Konferenz. Die Leute setzen viel Hoffnung in diese Konferenz. Oft werden wir darauf angesprochen. Oft ist es aber auch nur ein freundliches "Hallo". Touristen gibt es hier in Bethlehem nicht wirklich viele. Aber auch Jersualem ist noch lange nicht von Touristen ueberlaufen. Das schaffen die Israelis schon selbst. Die Gassen der Innenstaedte sind immer rappel voll. Die Einheimischen kaufen hier auch noch wirklich selbst ein. Die Maerkte wurden also noch nicht von den Touristen okupiert - gott sei dank. Man merkt auch an hand des Treibens in welchem Viertel von der Altstadt man sich gerade aufhaelt. Im arabischen ist natuerlich am meisten los.....

Die Grabeskirche hat mich wie schon beim letzten mal sehr bewegt. Das alte Gemaeuer zeigt einfach, dass hier Geschichte passiert ist und zwar ganz ganz viel. Beim zweiten Anlauf, insgesamt mein dritter, schaffte ich es auch endlich auf den Tempelberg. Die israelische Polizei sperrt ihn recht haeufig fuer Touristen um den heiligen Ort zu wahren. Das ist sehr gerrechtfertigt, denn es ist auf jeden Fall ein sehr bewegender Ort. Der Felsendom und die daneben schon fast uninteressant wirkende Al Aksa Moschee sind Gebaeude die man gesehen haben muss im Leben. 

 Gestern waren wir noch in Yad Vashem. Es war gut fuer mich, das ich ein zweites Mal dort war. Beim ersten mal habe ich die 18ha in einer Stunde geschafft, dieses Mal brauchten wir dafuer 4h und die sind es werd um die ganze Anlage zu verstehen und wirklich alles aufzunehmen, was mir nicht geglueckt ist, irgendwann war einfach der Akku leer. 

 Die naechsten Tage steht noch das Hinterland von Jersualem auf dem Programm und die Stadt selbst. \

Ich denke, dass ich auf jeden Fall noch mal vor dem 15. schreiben werde. Das wird der Tag sein, an dem ich nach Jordanien uebersiedeln werde.

 Was geht bei Euch so?

 

Gruss Clemens 

10.8.09 09:15


05-08-09 Tel Aviv

Tja, mal wieder bin ich unterwegs. Diesesmal ist es Isreal und vorraussichtlich noch Jordanien fuer 24 Tage.

 Heute war die Anreise. Nach 3 Stunde Einreiskontrolle wurde ich ins Land gelassen. Mit dem Kommentar man wird auf mich aufpassen. Warum es bei mir die Einreise so langwierig war, kann ich nicht komplett nachvollziehen. Lag es daran, dass ich sagte, dass ich das letzte mal mit den Pfadfindern hier war. Lag es daran, dass ich sagte, das Bethlehem in Palaestina liegt, was fuer Israel in Isreal liegt. Lag es daran, dass ich keine konkrete Reiseplanung habe......

 

Also irgendwie alles unklar. Naja ich bin auf jeden Fall drinnen und jetzt kann es losgehen.

 Heute erstmal den ganzen Tag am Strand verbracht, war klasse bin richtig erholt, so muede wie ich bin. Morgen wird noch Tel Aviv und Jaffa angeschaut und dann geht zum Bernhard nach Jersualem.

 

Ich wuensch Euch was.

 

 

5.8.09 18:06


12-04-09 Thies Senegal

So das wird jetzt erst mein zweiter Blog auf meiner Senegalreise aber wahrscheinlich auch schon mein letzter. Das ich diesesmal so wenig zum schreiben kam, lag daran, dass ich hier nur sehr schwer ins Internet komme. In Thies gibt es noch nicht an jeder Ecke ein Internetcafe. Ich komm ins Netz ueber Notebooks die jemand aus meiner Gruppe dabei hat, aber die sind natuerlich auch immer besetzt!

 

Aber un zu meiner Reise! Stellt Euch mal vor Ihr habt all Euer Gemuese und Fleisch in der Sonne, 40° Grad, liegen, daneben lasst Ihr einen 30 Jahren alten Diesel laufen, den Muell den Ihr ueber 15 jahre produziert habt, liegt auch ueberall rum und Euere Kadaver sind natuerlich auch nicht in einer Kanalisation - all diese Vorstellung mischt ihr jetzt mal ganzstark zusammen und dann kommt Ihr langsam zu dem Geruch von Thies oder vllt. einfach von Afrika! Es ist der Wahnsinn wie es hier richt, sehr intensiv, etwas was wir aus D garnicht kennen! 

Seit meinem letzten Blog erlebte ich auf jeden Fall einiges! Die Zeit war natuerlich sehr anstrengend, deswegen konnte ich auch noch nicht alles so richtig verarbeiten, weil die Erlebnisse fuer die kurze Zeit ausgesprochen intensiv waren!

 

Gestern waren wir auf Safari. Das war im Endeffekt ein ganz nettes Rumgefahre wo man ein paar Viecher sah. Eine Fuehrung durch einen Urwald finde ich jetzt deutlich interessanter, nachdem ich mir den Vergleich bilden kann, da ich schon beides sah! Am Nachmittag fuhren wir dann in den Wallfahrtsort Bandia. Das ist mal eine ganz andere Nummer wie in Deutschland, riese Freilichttribuenen fuer die schier unendliche Zahl der Pilger sind dort bereitgehalten. Schoen ist das ganze nicht, aber alte Bausubstanz findet man hier nirgends, auch wenn mein Reisefuehrer meint, dass in Thies noch schoene alte Kolonialbauten sind. Die die noch aus dieser Zeit sind sind und waren noch nie schoen, nur sehr einfache weisse Haeuser. Die Haeuser aus der franzoesischen Zeit  sind aber auf jeden Fall die besten am Ort, neben den Glaspalaesten der europaeischen Banken!

Heute waren wir ausserhalb in einem Dorf, Fanden, das ist der Herkunftsort von dem Pfarrer der uns hier betreut. Seine Familie wohnt komisch! Im ganzen Dorf gibt es ein Haus mit fliesend Wasser und Strom ausser die Kirche! Die Brunnen sind zum Teil versiebt! Arbeit die ordentlich Geld bringt oder eine gute Subsistenzwirtschaft darstellt scheint es auch nicht zu geben! Daher muesste man eigentlich annehmen, dass man in Fanden hoechst bescheiden lebt! Sie hatten aber gemauerte Huetten, diese typischen Afrikahuetten mit Strohdach,  und die Moebel waren gut und ein grosses Haus fuer die Familie war im Bau! Woher nimmt solche eine Familie das Geld. Es gibt wahrscheinlich drei Quellen. Die erste ist die Tochter in Spanien, wie sie nach Spanien kam ist mir nicht bekannt, die andere ist die Tochter in USA, ihr Mann ist Amerikaner, Sohn eines ehemaligen Botschafters und die Dritte ist evtl. abgezweigte Spendengelder der kath. Kirche und von Privatpersonen, die der Priester empfaengt, da er auch Urlaubsvertretung in D macht!

 

Naja alles etwas komisch, aber das ist hier ehe alles. Ich koennte Euch zig Sachen erzaehlen, die aus D Perspektive pervers sind! Das beste Beispiel dafuer sind sicherilch die Autos die hier Fahren. Hier faehrt wirklich alles! Und im Schnitt sind die Autos um die 20 Jahre alt, natuerlich sehen die Mercedes noch am besten von den Rostlauben aus!

So jetzt hab ich keine Lust mehr, den Rest erzaehl ich Euch bei einem Bier!   

 

13.4.09 01:11


07-04-09 Thies - Senegal

Der Geruch nach Diesel, der Muell, das Chaos des Lebens, der Trubel auf den Strassen, die harten Kontraste des Lebens, all dass sind die Puzzelsteine des senegalesischen Lebens. Sie sind so anders, keiner von ihnen wuerde ans europaeische Lebenspuzzel passen auch wenn man haeuftig Einfluesse von Europa erlebt oder auch nur sieht.

 

In das Meer der afrikanische Einfluesse tauchte ich nach einer 24h Anfahrt von Deutschland nach Senegal ein. Mitten in der Nacht kamen wir am kleinen Hauptstadtflughafen von Dakar an. Schon der ausgesprochen oberflaechliche Eindruck vom Flughafen verkuendete mir unausweichlich, dass ich wo anders bin. Damals wusste ich noch nicht so recht zu begreifen, wass das "wo anders" bedeutet, aber um solaenger ich hierbin um so mehr weiss ich es zu begreifen. Es ist das was wir als afrikanisch definiere, oder besser gesagt als afrikanisch beschreiben!

 Was habe ich bisher erlebt, dass ich beginnen konnte das seneglesische Leben zu begreifen? Am 06-04 wurde am Vormittag das Programmbesprochen und es an die oertlichen Gegebenheiten angepasst. Von Deutschland ein Programm zu gestallten fuer ein komplett andere Welt ist schon eine etwas sehr komische Aufgabe!

Der Nachmittag wurde zur Stadtbesichtigung genutzt und somit zum totalen und ganz tiefen Eintauchen in die Stadt Thies. Unterwegs kamen wir an einer staatlichen Teppichgallery vorbei. Der Bau spricht Baende der afrikanischen Geschichte. Es ist ein Betonbaus aus den 70ern, der das emanzipationsbeduerfnis der Afrikaner zum Ende der Kolonialzeit beschreibt. Die Baurunie neben der Teppichgallery sagt aber leider auch ueber den Erfolg dieser notwenidgen Emanzipation aus. Bei Essen kommt mir oft die Frage ob wir Europaer eine eigenstaendige Entwicklung der Schwarzen ueberhaupt ermoeglichen, aber dazu spaeter! Die Werke der Teppichgallery schafften es schon bis ins UN-Quartier nach NY - sie wird von der Regierung gepuscht. Nach dem wir den Teppich in der Gallery nicht kauften ging es weiter zu einem Kunsthandwerkermarkt fuer Touristen - nur welche Touristen, so viel gibt es in Thies nicht zu sehen, was einen Auswaertigen anlocken wuerde, ausser ein ganz anderes Leben! Dort kaufte ich mir eine Trommel, mein erster afrikanische Wunsch ist also erfuellt! Auf dem Markt gab es den ueblichen GrimsGrams des schwarze Kontinents zu kaufen.

 Das Leben und die Zeit hier zu geniessen faellt mir einfach, welches ich meiner tollen Unterkunft zu verdanken habe. Mit dem bekannten Clemens-Dummbauer-extra-speziall-Dusel, kam ich mit 2 anderen in die Caritas. Der Rest der Gruppe schläft nicht in der Caritas sondern im Priesterseminar. Das Gaesehaus er Caritas ist der pure Luxus. Ich will nur folgendes aufzaehlen:

- Klimaanlage

- Ventilator

- eigenes Bad

- fliesendes Wasser

- 3 Steckdosen

- Moskitonetz

 

Das Essen welches fuer uns zubereitet wird ist auch ganz grossartig auch wenn man nicht immer weiss was man ist. Wenn man weiss, was man ist, dann kommt es aus Europa. Gestern bekamen wir zweimal Rindfleisch. Das Fleisch ist hier der absolute Luxus, die Tiere sind fuer den Sengal aus oekonimischer und oekologischer Perspektive einfach der Grau. Einmal gabs zu dem Rind ein Ruebchengemuesse aus der Dose und die kamen natuerlich aus Eurpopa....... ( Die Puenktchen bieten Platz zum Nachdenken)

 

 So das wars jetzt erstmal, machts gut!

7.4.09 16:34


NBG 04-04-09 (kurz vor dem Senegal)

So nicht mehr lange bin ich in Deutschland. In gut 11h breche ich nach Afrika auf. Der schwarze Kontinent er wird nun auch mich heimholen. Meine Reiseroute sind wie folgt aus:

 

05-04-2009

FRA -> LIS : 1330->1540

LIS -> DKR: 2200->0110

 

15-04-2009

 

DKR->LIS: 0210-0705

LIS -> FRA: 0835-1240

 

VON DKR (Dakar) geht es dann auf jeden Fall noch mal ca. 90km ueber irgendeine Sandpiste nach Thies. Das ist dann die Stadt in der ich die 10 Tage verbringen werde. Ganz europaeisch schlaf ich im Priesterseminar. Mir wird es also mal wieder an nichts fehlen, ausser ein einem richtigen afrikanischen Leben!

 

Naja ich hoffe, dass ich regelmaessig zum Schreiben komme. Ihr werdet es schon mitbekommen!

 

Gruss Clemens

4.4.09 16:04


24-02-09 İstanbul

İstanbul ist eine Stadt der Kontraste. İch lief heute den ganzen Tag quer durch die Stadt und sah unzaehlige Kontraste, eın eınmalig interessantes Bild, mein Reisefuehrer beschreibt dies als das Lebenskino der sozialen Gegensaetze!

 

Heute Morgen ging es mit dem Boot Richtung Asien. Ich kam in direkter Naehe zum asiatischen Bahnhof an, der Ausgangspunkt der Bagdad-Bahn. Im Gegensatz zum Bahnhof des OrientExpress hat dieser seinen Charme aus seiner Glanzzeıt nicht verloren, seinen Hoehepunkt hat er aber auch schon hinter sich gelassen! Sonst gibt es in Asıen nix zu sehen, deswegen gibt es dort auch GARKEINE Touristen und dass heisst viel in İstanbul. Der asıatische Teil erstrahlt ım Charme der 60er und 70er des ganz speziellen Ost-Charmes! Eine Sache faellt allerdings auf die sehr hohe Quote an Frauen mit roten Haaren, was wollen sie uns sagen?! Jeder bringt hier ın İstanbul seinen Status und damit auch teilweise seine Meinung an die Oeffentlıchkeit mit seinem Auftretten. Mit dem Boot ging es auch wieder zurueck auf die europaeische Seite, waehrend der Fahrt geniesst man einen tollen Blıck in das goldene Horn von İstanbul!

Von der Bootsstelle begabt ich mich tief in das innere von İstanbul, weit weg von den Touristenstroemen. Hier gibt es aber eine Messe zu sehen, die das ganze Jahr lang offen hat. Es ist eine Bekleidungsmesse sie domıert eın ganzes Viertel. Haendler aus dem Osten kommen hier her um ın grossen Mengen einzukaufen fuer ihren heimischen Markt. Zu kaufen gibt es in diesem Viertel alles was man sich nur irgendwie an den Koerper binden, haengen oder nur irgendwie anbringen kann. Es sind auch alle Preisklassen vorhanden. Die billigste baut ihren primitıven Standt direkt vor dem exklusiven Pelzladen auf. Das ist eines der Kontrastbilder von İstanbul!

Das mit der Kleidung ist eines von vielen Kontrastbıldern die İstanbul zu bieten hat. Hier findet man jeden erdenglichen Kontrast, einfach nur wahnsinn!

Morgen geht es wieder nach Hause. İch bin froh hier gewesen zu sein. İch kann jetzt schon sagen, dass ich eine tolle Stadt mit vielen freundlichen Leuten sah. Jetzt will ich noch nichts zu dem Thema sagen wie es ist, wenn man allein die Welt erorbern will. Das kommt aber auf jeden Fall noch!

24.2.09 17:38


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