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Ich denke, jeder der auf meiner Seite kommt, weiss mit welchem komischen Kerl er es hier zu tun hat. Wer es ziemlich ungenau wissen will, der kann mich ja gerne kontaktieren.


Gruss Euer Clemens

Alter: 30
 



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Blog

25-08-09 Bethlehem

So das wird mein letzter Blog aus dem Heiligen Land so viel gleich vorweg.

 

23-08 Jordanien -> Israel

Am fruehen Morgen brachen wir in Aqaba auf um in die israelische Nachbarstadt Eilat zu kommen. Hannes und ich stellten uns auf eine langwierige Einreise ein, da wir schon bei der ersten gewaltige Problem hatten. Damals brauchten wir dafuer 3 Stunden. Damit waere dann auch der fruehe Aufbrauch, 0900 Uhr, begruendet. 

 Diesemal ging aber alles super. Ein Taxi fuhr uns von Aqaba zur Grenze. Dann ging es erstmal durch die ganzen jordanischen Stationen, die im eigendtlich alle nur mal kurz den Pass sehen wollte. Einer wollte dann noch 5 JD Aureisesteuer, bei einem anderen bekamen wir dann dafuer einen Stempel. Nach dem wir das jordanische Huerdenspiel gemeistert hatten, durften das Niemandsland mit Hilfe eine Bruecke ueberqueren und dann waren wir auch schon in Israel. Dort gab es nur zwei Stationen, die unseren Pass sehen wollten. In Jordanien waren es 6!. Die zweite israelische Station gab uns nach 5 Minuten warten den Stempel in den Pass. Fragen oder aehnliches hatten wir diesemal nicht. Ich weiss also nicht wirklich, wieso ich bei der einreise solch grossen Probleme hatte.

Nach dem wir in Israel eingreist waren, ging es mit dem Taxi zum Busbahnhof von Eilat. In Israel gibt es mehr Busse wie Zuege. Das israelische Zugsystem ist sehr klein. Der Bus brachte uns dann von Eilat nach Jersualem. Dort durften wir uns dann noch mit zwei Bussen bis nach Beit Jala in die West Bank durchkaempfen. Fuer die gesamte Strecke brauchten wir ca. 9 Stunden. Ich will nicht wissen wie wenige Kilometer das sind!

 

Wir kamen auf jeden Fall gut wieder beim Bernhardt in Beit Jala an. Er grillte auch fuer uns sofort, was uns das Ankommen natuerlich deutlich erleichterte!

 

24-8

 

Selbst nach mehr wie 6 Tagen, hatten wir in Jerusalem nocht nicht alles gesehen. Die Stadt bietet einfach wahnsinnig viel. Hannes und ich waren daher mal wieder gezwungen nach Jerusalem aufzubrechen. Gott sei Dank scheuchte uns Bernhardt schon am fruehen Morgen aus dem Haus, was dazu fuehrte, dass wir endlich mal richtig viel Zeit in Jerusalem hatten.

Auf dem Programm standen: ein Blick vom Turm der Erloeserkirche, http://de.wikipedia.org/wiki/Erl%C3%B6serkirche_(Jerusalem) , werfen, die Davids Zitadelle anschauen und noch ein bisschen durch die Altstadt schlaendern. Da wir unser Programm sehr rasch hinteruns brachten blieb uns noch Zeit fuer Bethlehem und die Mauer uebrig.

 

Seit einigen Jahren trennt eine Mauer die West Bank von Israel ab. Das feine Bauwerk ist ca 8 Meter hoch. Auf palaestinensischer Seite ist es mittlerweile eine Gallery geworden. Kuenster und Leute die ihre Meinung, Wut publizieren wollten, fanden mit der Mauer ein Medium. Das Betrachten der einzelnen Schmierereien oder Bilder ist daher sehr interessant, wartet am besten die Bilder davon ab.

 

So mir fehlt jetzt leider die Zeit, den Rest trage ich daheim nach oder ich erzaehl es Euch persoenlich!

 

 

25.8.09 20:09


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22-08-09 Aqaba (Bericht ueber WadiRum und Aqaba

so heute duerfte es mir endlich gelingen mein Blog zu vervollstaendigen und die letzten Tage komplett nachzuschreiben.

 

WADI RUM 19-08-09

 

Erst kurz vor Sonnenuntergang erreichten wir das jordanische Wuestenparadise Wadi Rum. Ueber die Bustour konnten wir eine 2-stuendige Jeeptour durch die Wueste fuer 5 DJ - 5 Euro buchen. Hannes und ich nahmen das natuerlich an. Der Preis ist super, die Tour war aber nicht so toll. Unsere jordanischen Reisekollegen waren natuerlich auch dabei und haben die ganze Zeit waerend der Tour nur nervige kindische Spielchen gemacht. Irgendwie gewannen Hannes und ich leider den Eindruck, dass sie fuer die Schoenheit der Wueste keine Augen haben. Ich war stark beeindruckt von ihrem Charme. Ich haette mir mehr Ruhe gewuenscht, damit ich sie voller Respekt geniessen kann. Auch wenn ich nur kurz in der Wueste war und viel nervigen Kinderlaerm dabei hatte, so hat sie mich doch sehr fasziniert - ich komme wieder!

 

Das Abendessen gab es in der Wuestenzeltlager in dem wir auch die Nacht verbringen sollten. Es war das schlechteste arabische Essen, was ich je bekam, wahrscheinlich wurde ich aber bisher auch nur verwoehnt. Nach dem Essen gab es fuer die Reisegruppe ein Animationsprogramm im Massstab billige Abifeier. Hannes und mich nervte das sehr, so wollten wir doch eher die Ruhe der Wueste geniessen und uns den tollen Sternenhimmel anschauen. Beides wurde uns leider vermasselt. Mit echtem jordanischen Vodka konnten wir wenigsten den Frust etwas wegsaufen. Die ganze Tour hatte Imad fuer uns organisert und gezahlt, dafuer auf jeden Fall ein grosses Dankeschoen.

 

Am naechsten Tag, 20-08, ging es von WadiRum nach Aqaba, der einzigen Meeresstadt von Jordanien. Dort bezogen wir unser Quatier in einer leerstehenden Wohnung, die einem Bruder vom Imad gehoert - also auch wieder kostenloses Wohnen. Die Stadt Aqaba hat wirklich nichts zu bieten ausser Alkohollaeden die alles steuerfrei verkaufen, und ein paar 5 Sterne Hotels. Weit vor den Toren der Stadt, schon fast an der Grenze zu Saudi Arabien gibt es noch einen Strand zum Tauchen. Am Tag der Ankunft brauchten wir den gesamten Nachmittag um den Bus von Eilat nach Jerusalem zu buchen. Dabei haben wir ca. 30 Euro fuer Handygespraeche ausgegeben!

 

Am Naechsten Tag wollten Hannes und ich baden gehen am Strand von Aqaba. Leider mussten wir feststellen, dass dieser Strand furchtbar ist. Er wird belagert von Pennern und aehnlichem.....

 

Dafuer waren wir heute, 22-08, am richtigen Strand von Aqaba der ausserhalb der Stadt liegt. Zum Baden eignet sich dieser Ort aber auch nicht. Er wird es sehr weit draussen gut tief und der ganze Boden ist bedeckt mit irgendwas. Wegen dem Irgendwas lohnt sich aber das Schnorcheln und Tauchen. Beides konnten wir nicht machen, da wir die Ausruestung nicht hatten und zum Leihen waren wir zu geizig. 

 

Morgen, 23-08 geht es wieder nach Israel. Ich bin froh, dass ich Aqaba verlassen kann. Dieser Ort ist einfach nur heiss, 40 Grad und mehr, und hat nix zu bieten. Bis auf Aqaba war Jordanien eine ganz tolle Zeit.

 

Morgen Abend werden wir wieder auf Bernhardt treffen, unsere Couch in der Naehe von Bethlehem. Wir freuen uns schon darauf wieder daheim zu sein!

 In den naechsten Tagen wird es dann noch in den Norden von Israel gehen.

 

Wir hoeren uns

 

Gruss Clemens

22.8.09 20:24


21-08-09 Aqaba

Da wir gerade in Aqaba festhaengen und erst am 23.08 nach Israel weiterziehen hab ich gerade etwas viel Zeit um meinen Blog zu fuehren.

 Am 18. lies uns Imad alleine in seinem Haus in Madaba, da er am Tag in Amman zu tun hatte. Wir schauten uns also die bekannten Mosaike von Madaba an. Die sehr alten Mosaike von Madaba sind in einem sehr guten Zustand erhalten. Die ganze Stadt lebt von ihnen und deren Tourismus.

 

Am fruehen Nachmittag holte uns Imad ab und fuhr mit uns auf den Berg Nebo. Von dort aus soll Mose das Heilige Land erblickt haben. Tatsaechlich hat man von diesem Berg, 900 Meter, einen guten Blick bis nach Jersualem und alles andere wichtige in dieser Gegend.  Die Kirche die auf diesem Huegel die schon um 400 errichtet wird, war leider gerade geschlossen, da sie restauriert wird. Imad kannte natuerlich ein anderes Mosaik welches auf einem Nachbarhuegel vom Nebo liegt. Dort kommt man wirklich nur mit Einheimschen hin. Es war fuer sein alter richtig beeindruckend gut erhalten und sehr fein gearbeitet.

Am Abend waren wir bei der Familie vom Imad zum Essen eingeladen Es wurde verdammt gross aufgetische. Hannes und ich genossen das arabische Essen mit viel Arak und fuehlten uns beide richtig wohl bei der Familie Imad. Beim ihm zu hause liesen wir dann noch den Abend mit Wasserpfeife und Whisky ausklingen. Da es am naechsten Morgen verdammt frueh rausging dauerte das aber nicht mehr alszulange.

 

Der 19. war der Tag an dem es nach Petra ging. Frueh um 0400 Urh wachten Hannes und ich auf, da schon um 0600 Uhr unser Bus von Amman aus gehen sollten und wir eine Stunde brauchten fuer die Strecke von Madaba nach Amman. Der Bus ging aber nicht um 0600 Uhr sondern erst um 0700 Uhr. Diese Stunde sollte uns dann schmerzlich in Petra fehlen! Die Bustour nach Petra, WadiRum und am naechsten Tag nach Aqaba wurde fast nur von Jordaniern gebucht, die eigendtlich alle nur nach Aqaba wollten um dort billig Alkohol zu kaufen. Die Fahrt eskalierte daher leider zu einer Abifahrt. Auf dem Weg machten die Jordanier schon viel, sehr viel Laerm. In Petra hatten wir fuer die tolle antike Stadt leider nur 3 Stunden Zeit. Das dopplte waere angemessen gewesen. Wir konnten garnicht alles sehen - leider. Petra muss man gesehen haben. Die in den rohen Fels geschlagenen Gebaeude sind einmalig und beeindrucken wirklich jeden!

 

Von Petra ging es zum oertilchen Mariotthotel dort assen wir zu Mittag. Mariotthotel hoert sich zwar toll an, das Essen aber aber nur gut. 

 

Was ich dann in Wadi Rum und in Aqaba erlebt habe schreib ich ein anderes mal

 

21.8.09 17:05


20-08-09 Aqaba

Ich war in Petra - das wichtigste erst mal zum Anfang, aber alles der Reihe nach.

 Nach dem herzlichen Empfang in Jordanien ging es nach dem Mittagessen gleich auf die Burg Ajloun. Sie gehoert auch zu den Abwehrburgen von Jerusalem wie die Burg Herodion. Der Pfadfinderpfarrer, Imad, fuhr uns dort hin. Es war interessant eine zweite Burg zu sehen, die zur Verteidigung von Jerusalem diente. Ihr Zustand ist deutlich besser wie der der Burg Herodion. Sie hat deswegen auch deutlich mehr Besucher. Die Besucher kommen vorallem aus der Golfregion. Fuer sie ist Jordanien ein nahes und billiges Urlaubsland. Ich sehe deswegen auch staendig Autos mit Kennzeichen aus der Golfregion.

 Zum ersten Abendessen in Jordanien hat Imad ein paar aelter Pfadfinder eingeladen. Er kochte Pasta. Das ganze Pastakochen war das Glas aufmachen die Pampe in den Topf hauen und dann zum Kochen bringen - wie daheim also.

Die erste Nacht in Jordanien ging dann mit Wasserpfeife und Bier in dem kleinen Staedtchen Al Hoson zu Ende. Wir fuhren nach dem Grenzuebertritt mit dem Taxi nach Al Hoson. Al Hoson liegt direkt vor den Tueren der Millionenstadt Irbid, die kein Kino hat!

Am naechsten Tag, 16-08-09, konnten Hannes und ich mal wieder richtig ausschlafen, was auch mal wieder schoen war. Den restlichen Vormittag nutzte ich zum Tagebuch fuehren und mir Al Hoson anzuschauen, auch wenn es dort nix zu sehen gibt, aber auch wirklich garnix. Am Nachmittag schickte uns Imad mit ein paar anderen Pfadfindern in die antike Stadt Gadara. Gadara wurde von zwei deutschen Instituten erforscht, was man merkt, denn es gab sehr gute Infotafeln an den Orten in deutscher Sprache.

Am Abend des 16. luden uns die Pfadfinder in das wahrscheinlich beste Lokal von Irbid ein. Eine Gaststube und das ihrige Treiben in einem arabischen Land zu beobachten ist mal was anderes und lustig. Es wird staendig Wasserpfeife geraucht und wir, die Deutschen, wurden eifrig angestart. Obwohl es das beste Lokal am Ort war, ist es fuer mich noch immer verdammt guenstig gewesen. 2 Getraenke, ein Vorspeise und eine Hauptspeise kosteten insgesamt 7.5 Euro. Ich habe mehrmals versucht selber zu zahlen mir wurde es aber immer und immer wieder verboten.

Nach dem Essen trafen wir wieder auf Imad, der mit seine koptischen Fluechtlingen beim Grillen war. Die Kopten kommen aus Aegypten nach Jordanien um dort Arbeit zu finden. Es war eine lustige Runde, nur irgendwie fehlten die Frauen, die waren nur in der Kueche beim Arbeiten. Auch dieser Abend endete wieder mit Wasserpfeife, Arak und Bier....

  Am 17.08 brachte uns Imad in der frueh nach Amman. Er musste auch dort hin, da er dort auch noch ein Buero hat. Imad ist nicht nur Imad sondern auch noch Pfadfinder und Leiter aller katholischen Schulen des Landes und ganz nebenbei gehoert er noch einer der groessten katholischen Familien von Jordanien an - der Twal Familie.

Imad setzte uns an der Burg von Amman aus und meinte wir sollten bis zum Nachmittag wieder in seinem Buero sein. Die Millionenstadt hatten wir also fuer uns. Hannes und ich schauten uns die Burg und das antike Theater von Amman an, die gleich nebeneinanderliegen, mehr hatte Amman, dann aber auch wieder nicht zu bieten, ausser noch ein paar viele, sehr viele Fleuchtlingslager (mehr dazu auf Wikipedia)

Wir waren also am fruehen Nachmittag wieder in seinem Buero und Imad fuhr mit uns nach Madaba. Madaba ist seine Heimatstadt. Wir kamen dort in seinem Elternhaus unter. Seine Eltern sind schon laenger tot, aber die ganze Familie nutzt es um sich dort hin und wieder zu treffen, wenn die eigene Halle in der Stadt zu gross ist. Madaba ist die christlicheste Stadt in Jordanien, was jedem auffaellt, denn es gibt ueberall Kirchen.

Am Abend des 17. lud uns Imad zum Essen in das Restaurant seines Bruders ein. Dort assen wir sehr lecker arabisch. Was es beim 17. noch zu erwaehnen gibt, dass Hannes und ich uns endlich mal selber ein Essen kaufen konnten bzw. musste, das Mittagessen in Amman.

 

So was am 18. 19. und 20. passiert gibt, schreib ich spaeter.

20.8.09 14:19


15-08-2009

Guten Abend,

 nur ganz kurz. Ich war gestern nach dem Grenzuebertritt dort in Ajloun:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Adschlun

 

und heute war ich in Gadara:

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Umm_Qais

 

morgen geht es nach Amman.

 

Mir geht es hier super!!!

 

Gruss Clemens

16.8.09 23:05


15-08-2009 Jordanien irgendwo in Jordanien in Houson

Tja ich habs mal wieder geschafft und bin tatsaechlich heil in Jordanien angekommen. Es ist hier alles perfekt. Der jordanische Pfadfinderpfarrer nahm uns gleich mit offenen Armen auf. Ich traf ich vor gut 10 Tage auf einem deutschen Pfadfinderlager. Dort lud er mich ein, ich soll ihn besuchen, wenn ich doch schon ehe im Nahen Osten bin. Jetzt bin ich hier.

 Hier ist es ganz wie 2005. Ich darf die tolle und wirklich einmalige arabische Gastfreundschaft geniessen, die noch ein bisschen getoppt wird, da ich bei Pfadindern bin!

 Der Weg nach Jordanien zu den Pfadfindern war aber mehr als erschwerlich. Gestern sind wir von Bethlehem nach Nazareth aufgebrochen. Fuer den gesamten Weg haben wir 6 Stunden gebraucht. Heute wollten wir fuer die Fahrt von Nazareth zur Grenze einen Bus nehmen. Allerdings fuhren heute keine Busse in Israel, da Sabbat ist. Also musste wir ein Taxi nehmen. Nach der Grenze mussten wir dann auch auf jordanischer Seite ein Taxi nehmen.

 Da was ich hier in Jordanien erleben werde, dass steht ja schon in meinem letzten Blog. Bis blad.

 

Gruss Clemens

15.8.09 13:52


14-08-09 Nazareth

so mittlerweile bin ich ich in Nazareth angekommen. Wir haben uns erhofft, dass wir von Nazareth sehr leicht an die jordanische Grenze kommen. Das war aber mal ein Satz mit X. Wir haben die Rechnung ohne die Juden gemacht, was in einem juedischen Staat schon ziemlich daemlich ist. Morgen ist Sabbat, es fahren also keine Busse. Wir muessen aber morgen rueber, da auf der anderen Seite ein jordanischer Pfadfinder auf uns wartet. Es bedeutet fuer uns also, dass wir ein Taxi nehmen werden muessen. Fuer 45min Fahrt werden wir ca. 34 Euro zahlen muessen, dass geht.Nach der jordanischen Seite werden wir wieder ein Taxi nehmen muessen und zu einer ortsbekannten Schule und Internat fahren. (Bernhard kannte es auch), dort will der jordanische Pfadfinder, der auch Priester ist, auf uns warten. Ich hoffe doch sehr, dass er auf uns warten will, denn sonst haben wir ein ganz grosses Problem. Gestern rief ich in von Israel aus an. Er meinte es klappt - also denk ich es auch, was bleibt mir anderes uebrig.

 

Gestern waren wir nochmal am Toten Meer, nach dem es Hannes wieder gut geht. Auch beim zweiten Mal ist dieser Teich verdammt faszinierend und super entspannend. Ganz neben bei will ich mal kurz erwaehnen, dass ich in den letzten Tagen 5200 Hoehenmeter zurueckgelegt habe. Das geht ganz einfach, Talita Kumi, die Schule in der ich schlief, liegt auf 900 Meter, das Tote Meer auf -400 Meter. 

 

Nach unserem 7 taegigen Jordanien Tripp wollen wir wieder zurueck nach Talita Kumi zum Bernhard. Mit ihm wollen wir dann auch noch einen Tripp in den Norden von Israel unternehmen und dann steht auch schon wieder unsere Heimreise auf dem Programm, aber bis dahin werdet ihr noch hoffentlich viel von mir lesen koennen.

 

Also bis zum naechsten Mal

 

Gruss Clemens

14.8.09 18:48


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